Rho­do­den­dron­park und Pest­ru­per Grä­ber­feld


11.Mai 2026

Die welt­weit größ­te Rho­do­den­dron­samm­lung im Park in Bre­men

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Bre­men nur auf die höchs­te Kri­mi­na­li­täts­ra­te in Deutsch­land zu re­du­zie­ren ist sich­er ver­kehrt und wer das tut, hat den Bre­mer Rho­do­den­dron­park sich­er nie ge­se­hen. Es ist wirk­lich über­wäl­ti­gend, wenn man zur Zeit der Blü­te vor­bei schaut. In un­fass­ba­rem Aus­maß und in be­ein­druck­en­der Viel­falt wird man schier er­drückt. Wer in­des glaubt in ei­nem Duft­meer zu ba­den, kommt nicht so ganz auf sei­ne Kos­ten, denn ich em­pfand vie­le Blü­ten als ge­ruchs­neu­tral. Hie und da et­was ho­nig­ar­tig oder wür­zig und ei­ni­ge an­de­re Blu­men im Park steu­ern sich­er auch eine zar­te Note dazu.

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Es ist mir nicht mög­lich, mit der Ka­me­ra die­se Wei­te und Tie­fe ein­zu­fan­gen, in der hier im­mer wie­der neue Rho­do­den­dren auf­tau­chen. Von weiß bis dun­kel­vio­lett, von gelb zu al­len er­denk­lich­en Rottö­nen. Das gan­ze ein­ge­bet­tet in ei­nen Baum­park, der auch ganz ohne Blü­ten se­hens­wert ist und eine wun­der­ba­re Oase in der Stadt Bre­men ist. Et­was stö­rend fand ich im West­be­reich des Parks, die un­mit­tel­ba­re Nähe zur A27. Hier hät­te ich mir eine Lärm­schutz­wand ge­wün­scht, weil man glaubt manch­mal, der Ver­kehr könn­te hin­ter der nächs­ten Blu­men­ra­bat­te fah­ren (äh - tut er ja auch).

Ab­schlie­ßend möch­te ich noch be­son­ders her­vor­he­ben, dass so­wohl das Par­ken, als auch der Be­such des Bre­mer Rho­do­den­dron­parks kom­plett kos­ten­los ist.

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Pest­ru­per Grä­ber­feld

Am spä­ten Nach­mit­tag fuhr ich zum Pest­ru­per Grä­ber­feld, wel­ches süd­süd­öst­lich der Ort­schaft Wil­des­hau­sen liegt. Ei­ner­seits ist es eine wun­der­schö­ne Hei­de­land­schaft, an­de­rer­seits die größ­te bron­ze- und ei­sen­zeit­liche Ne­kro­po­le des nörd­lich­en Mit­tel­eu­ro­pas. Auf ei­ner statt­lich­en Flä­che sind rund 500 grö­ße­re und klei­ne­re Grab­hü­gel zu se­hen. Hier mach­te ich ei­nen Abend­spa­zier­gang und näch­tig­te da­nach in mei­nem Cam­per­van auf ei­nem gro­ßen, ru­hi­gen Wald­park­platz un­mit­tel­bar am Wald­rand zur Hei­de­fläche.

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