Schloss Gra­ven­s­tein


5.Mai 2026

Grås­ten Slot in Dä­ne­mark

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Die ak­tiv genutz­te Som­mer­re­si­denz des dä­ni­schen Kö­nigs­hau­ses in Grås­ten prä­sen­tier­te sich in som­mer­lich­er Son­ne und protz­te mit schö­nen Blü­ten­bee­ten. Gut, dass die dä­ni­sche Kö­nigs­fa­mi­lie ge­ra­de nicht da war, sonst gäbe es hier rein gar nichts zu gu­cken, denn al­les wäre ab­ge­rie­gelt. So gin­gen nur ei­ni­ge Hand­wer­ker ih­rer Ar­beit nach.

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Der Ort Grås­ten im Sü­den Dä­ne­marks ist ein klei­nes Nest mit we­ni­gen Ein­woh­nern und hat an­sons­ten nicht viel zu bie­ten. Das Schloss ist die ein­zi­ge Sehens­wür­dig­keit und bes­timmt, als feu­da­ler Klotz, wohl das meis­te Ge­schehen im Ort. Ob­wohl man das Schloss nicht im In­nern be­sich­ti­gen kann, sind den­noch zahl­rei­che Be­su­cher da, um sich die um­ge­ben­den Gär­ten, die wirk­lich schön an­ge­legt sind, an­zu­sehen. Der Schloss­see kann nicht klein­räu­mig (am Ufer) zu Fuß um­run­det wer­den und es gibt we­ni­ge, mä­ßi­ge Aus­sichts­stel­len am Ufer. Sprich, wer ein­mal um das Schloss­ge­bäu­de ge­lau­fen ist, hat auch ei­gent­lich schon al­les ge­se­hen. Ein­zig der nörd­lich vom Schloss ge­le­ge­ne "Den Kon­ge­li­ge Køk­ken­ha­ve ved Grås­ten Slot", ein Nutz­gar­ten mit Hoch­bee­ten, Obst­bäu­men und Sträu­chern als Spa­lier­obst ge­zo­gen, mag noch für den ein oder an­de­ren in­te­res­sant sein an­zu­schau­en. Es gibt dort auch ein Café und ei­nen klei­nen Sou­ve­nir­la­den.
So bleibt das Schloss und sein Um­feld ins­ge­samt eher eine Rent­ner­an­la­ge für ei­nen Klein­aus­flug. Das gro­ße Stau­nen bleibt aus.

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Wer Zeit und Lust hat, kann sich den klei­nen Ort Grås­ten an­sehen. Er gibt ein paar we­ni­ge, ty­pisch dä­ni­sche An­sich­ten preis. Lei­det je­doch, wie vie­le Orts­ker­ne überall, un­ter zahl­rei­chen leer­s­tehen­den La­den­lo­ka­len und ab­gehalf­ter­ten Plät­zen. Da mag die Kö­nigs­fa­mi­lie Dä­ne­marks noch so viel Geld in das Kaff hi­nein­but­tern. Die glanz­vol­len Tage sind vor­bei und wer­den nicht wie­der kom­men. Das merkt man lei­der. Seht es mir nach, dass ich hier von er­bäm­lichen An­sich­ten kei­ne Bil­der pos­te, denn wir wis­sen alle, wie so­was aus­sieht. War doch sehr schön, oder... ?

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